Die sächsische CDU-Fraktion hat in einer dreitägigen Klausurtagung im Kloster Nimbschen darüber beraten, welche Regierungsprojekte in Corona-Zeiten noch umsetzbar sind.

Zudem ging es den 45 Abgeordneten unter anderem um die Aufstellung des neuen Haushalts.

Dazu sagt der Fraktionsvorsitzende Christian Hartmann: „Die CDU ist drei Tage in Klausur gegangen, um die Eckpunkte für das bevorstehende Haushaltsverfahren zu beschließen. Wir werden mit den Koalitionspartnern einen intelligenten Haushalt für Sachsen aufstellen. Er wird mit einem Volumen von rund 21 Milliarden Euro auf dem hohen Niveau des Vorjahres bleiben. Aber durch verschiedene Kostensteigerungen müssen wir Schwerpunkte bilden, um im Rahmen zu bleiben.“

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